Vortrag in Wien: "Auf dem Weg nach Hiroshima - Die Schlacht von Iwo Jima 1945"

 

Wien, 21. März 2018 - Der Historiker Felix Schneider vom Institut für Strategie und Sicherheitspolitik an der Landesverteidigungsakademie, lud Mittwochabend zu einem Vortrag in die "Sala Terrena" ein. Schneider widmete sich in seinem Vortrag der Schlacht von Iwo Jima im Jahre 1945.

Das letzte Kapitel im Pazifikkrieg

Die Schlacht von Iwo Jima eröffnete das letzte Kapitel des Pazifikkrieges und damit des Zweiten Weltkrieges auf dem asiatischen Kriegsschauplatz. Am Ende dieser kriegerischen Auseinandersetzung stand schließlich die Kapitulation des Japanischen Kaiserreiches. Die Bedeutung Iwo Jimas erwuchs für beide Konfliktparteien aus ihrer strategischen Lage für den Luftkrieg. Das japanische Kaiserreich verfügte auf der Insel über Radaranlagen und zwei Flugfelder (ein drittes war im Bau), die zur Früherkennung und Abwehr US-amerikanischer Bomber, die das japanische Festland von den Marianen aus angriffen, von großer Bedeutung waren.

Für die USA wiederum galt Iwo Jima als ein strategisches Sprungbrett und Notlandebasis für beschädigte eigene Flugzeuge, die den weiten Rückweg nach Tinian oder Saipan nicht mehr schafften. Fast 2.400 US-Maschinen diente Iwo Jima nach der Eroberung durch US-Truppen bis Kriegsende so als Rettungsinsel.

Der Vortragende, Felix Schneider vom Institut für Strategie und Sicherheitspolitik.

Oberst Thomas Rapatz bei seiner Begrüßung.

Vortrag in Wien: "Auf dem Weg nach Hiroshima - Die Schlacht von Iwo Jima 1945"

Wien, 21. März 2018 - Der Historiker Felix Schneider vom Institut für Strategie und Sicherheitspolitik an der Landesverteidigungsakademie, lud Mittwochabend zu einem Vortrag in die "Sala Terrena" ein. Schneider widmete sich in seinem Vortrag der Schlacht von Iwo Jima im Jahre 1945.